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Frakturen (Knochenbrüche)

Frakturen an den Knochen von Sprunggelenk und Fuß

 Verletzungen der Füße und der Sprunggelenke mit Knochenbrüchen stellen sehr oft schwere Verletzungen dar, die allein schon aufgrund der erheblichen Weichteilschwellung häufig in einem Krankenhaus stationär behandelt werden müssen.

Zu den Knochenbrüchen an Fuß und Sprunggelenk, die auch ambulant behandelt werden können, zählen Brüche einzelner Mittelfußknochen einschließlich der Abrißfrakturen von der Basis des 5. Mittelfußknochens, Brüche der Großzehen und auch der recht häufige Bruch des Außenknöchels - die sogenannte Außenknöchelfraktur Typ Weber A und Typ Weber B.

Bei diesen Brüchen ist eine operative Versorgung erforderlich um die Stellung der beteiligten Gelenkflächen anatomisch zu rekonstruieren, da nur hierdurch eine auch langfristig möglichst verschleißarme Gelenkbeweglichkeit zu gewährleisten ist. Zusätzlich muß insbesondere bei der Abrißfraktur der Basis des 5. Mittelfußknochens durch die operative Behandlung eine durch den Zug der Sehnen bedingte weitere Verschiebung der Bruchstücke verhindert werden.

In den meißten Fällen ist nach einer solchen Operation die Entlastung des verletzten Fußes - und damit natürlich auch des Beines - erforderlich, um eine sichere Heilung zu gewährleisten. In manchen Situationen muß  zusätzlich eine Ruhigstellung mit einem Schienenverband oder mit einem Spezialschuh erfolgen.

Es muß dabei grundsätzlich bedacht werden, daß die frühzeitige Mobilisation der gesamten Extremität nicht nur die vollständige Wiederherstellung der Funktion verbessert sondern auch das Risiko einer Venenthrombose - also eines Verschlusses der ableitenden Blutgefäße - deutlich senkt.

Die operative  Brucheinrichtung und Stabilisierung ermöglicht in den meißten Fällen eine  frühzeitige Mobilisiation.

Ohnehin verordnen wir zur Vorbeugung einer Thrombose allen Patienten mit entsprechenden Verletzungen wegen dieses  Risikos die tägliche Gabe eines Heparinpräparates.

Nach vollständiger Wiederherstellung der Funktion und nach Absschluß der Knochenheilung sollte in der Regel die Entfernung des verwendeten Metallmateriales durchgeführt werden, da dieses wegen der anatomischen Situation an Fuß und Sprunggelenk mit nur sehr schmächtig ausgebildetem Unterhautfettgewebe häufig durch die Haut tastbar ist und die Patienten häufig stört.

Letzte Änderung: 26.01.2014 
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